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Radbremszylinder Ø 25,4 mm vorn – Wanderer W23, W24, W26, W45, W50, W51, W250, Audi 920, Adler – ma0800080
Radbremszylinder Ø 25,4 mm für Wanderer, Audi 920 und Adler – historische Trommelbremsanlagen
Radbremszylinder mit einem Zylinderdurchmesser von 25,4 mm (1 Zoll) für verschiedene historische Fahrzeuge der Marken Wanderer, Audi und Adler.
Der Radbremszylinder ist für die Instandsetzung hydraulischer Trommelbremsanlagen vorgesehen und eignet sich als Ersatzteil für Reparatur, Wartung und Restaurierung klassischer Vorkriegsfahrzeuge.
Funktion des Radbremszylinders
Der Radbremszylinder ist ein wichtiger Bestandteil einer hydraulisch betätigten Trommelbremse.
Beim Betätigen des Bremspedals wird über den Hauptbremszylinder hydraulischer Druck im Bremssystem aufgebaut. Dieser Druck wird über die Bremsleitungen beziehungsweise Bremsschläuche zum Radbremszylinder übertragen.
Die Kolben im Radbremszylinder übertragen die hydraulische Kraft auf die Bremsbacken, die dadurch gegen die Innenseite der Bremstrommel gedrückt werden.
Für eine zuverlässige Funktion der Bremsanlage müssen der Radbremszylinder, seine Abmessungen und seine Anschlüsse zur jeweiligen Bremskonstruktion passen.
Passend für folgende Wanderer-Fahrzeuge:
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Wanderer W250 – 2,3 Liter – Baujahr 1935
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Wanderer W45 – Baujahr 1936
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Wanderer W50 – Baujahre 1936 bis 1938
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Wanderer W51 – 2,3 Liter – Baujahre 1936 bis 1938
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Wanderer W26 – 2,65 Liter – Baujahre 1938 bis 1939
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Wanderer W26/2 – 2,65 Liter – Baujahr 1940
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Wanderer W24 – 1,8 Liter – Baujahre 1938 bis 1939
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Wanderer W23 – 2,65 Liter – Baujahr 1939
Weitere Fahrzeugzuordnungen:
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Audi 920 – 3,2 Liter – Baujahr 1939
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Adler Primus – Baujahr 1933
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Adler Favorit – Baujahr 1934
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Adler Standard 6 – Baujahr 1934
Technische Daten und Abmessungen
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Bauteil: Radbremszylinder
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Bremsanlage: Hydraulische Trommelbremse
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Zylinderdurchmesser: 25,4 mm (1 Zoll)
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Befestigungslochabstand: ca. 38 mm, gemessen von Lochmitte zu Lochmitte
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Gesamtbreite ohne Staubkappe: ca. 72 mm
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Anschluss für Bremsschlauch: M14 × 1,5
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Anschlussausführung: Konus nach innen
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Befestigungsgewinde: M8 × 1,25
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Ankerplattenbohrung: 30 mm
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Verkaufseinheit: 1 Stück
Verwendung bei der Restaurierung historischer Bremsanlagen
Bei der Restaurierung von Vorkriegsfahrzeugen gehört die sorgfältige Überprüfung der Bremsanlage zu den besonders wichtigen Arbeiten.
Radbremszylinder können durch lange Standzeiten, Korrosion, Verschleiß oder Schäden an den Dichtelementen undicht oder schwergängig werden.
Mögliche Anzeichen sind austretende Bremsflüssigkeit, ungleichmäßige Bremswirkung oder festgehende Kolben.
Bei der Überholung einer hydraulischen Trommelbremsanlage sollte deshalb der Zustand aller Radbremszylinder überprüft werden.
Ist ein vorhandener Radbremszylinder nicht mehr zuverlässig funktionsfähig oder lässt er sich nicht fachgerecht instand setzen, kann ein passendes Ersatzteil erforderlich sein.
Wichtige Hinweise zur Ersatzteilauswahl
Bitte vergleichen Sie vor der Bestellung die technischen Maße des angebotenen Radbremszylinders mit dem vorhandenen Bauteil.
Besonders wichtig sind:
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Der Zylinderdurchmesser von 25,4 mm
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Der Befestigungslochabstand von ca. 38 mm
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Die Befestigungsgewinde M8 × 1,25
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Der Bremsschlauchanschluss M14 × 1,5 mit Innenkonus
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Die Ankerplattenbohrung von 30 mm
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Die Bauform und Einbauposition
Die angegebenen Fahrzeugmodelle dienen der Zuordnung. Bei historischen Fahrzeugen können im Laufe der Jahrzehnte Änderungen oder Umbauten an der Bremsanlage vorgenommen worden sein.
Deshalb sollte die Übereinstimmung mit dem tatsächlich verbauten Bremssystem immer überprüft werden.
Wichtiger Hinweis zur Bremsflüssigkeit
Für diesen Radbremszylinder ist laut Produktangabe ausschließlich Bremsflüssigkeit DOT 3 zu verwenden.
Andere Bremsflüssigkeiten können Schäden an den Komponenten der Bremsanlage verursachen.
Bei der Wartung und Instandsetzung ist darauf zu achten, dass die verwendete Bremsflüssigkeit den Anforderungen der vorhandenen Bremsanlage entspricht.
Hinweise zur Montage
Arbeiten an hydraulischen Bremsanlagen sind sicherheitsrelevant und sollten ausschließlich von entsprechend qualifizierten Fachkräften durchgeführt werden.
Vor der Montage sollten die Bremsleitungen, Bremsschläuche, Anschlüsse, Befestigungen und weiteren Komponenten auf Beschädigungen und Verschleiß überprüft werden.
Nach dem Einbau muss die Bremsanlage fachgerecht entlüftet und auf Dichtheit sowie ordnungsgemäße Funktion geprüft werden.
Matz-Artikelnummer: ma0800080
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